Betroffene schützen, bedrohte Räume stärken: Verantwortung bündeln gegen Hassgewalt

Informationsveranstaltung

Hassgewalt nimmt in Berlin spürbar zu. Betroffen sind Menschen, Initiativen, Kulturorte und zivilgesellschaftliche Einrichtungen, die für eine demokratische, solidarische und offene Gesellschaft unverzichtbar sind. Das erleben der Schutzfonds und der Soforthilfefonds der Amadeu Antonio Stiftung in ihrer täglichen Arbeit mit Betroffenen und bedrohten Räumen.

Die Ist-Situation kennen wir längst. Entscheidend ist jetzt die Frage, was sich ändern muss – und wer Verantwortung übernimmt. Mit der Fachveranstaltung „Betroffene schützen, bedrohte Räume stärken: Verantwortung bündeln gegen Hassgewalt“ möchten wir Akteur*innen aus Zivilgesellschaft, Sicherheitsbehörden, Strafverfolgung, Politik, Wissenschaft, Journalismus und Betroffenenperspektiven zusammenbringen.

Wir wollen darüber sprechen, was gesellschaftlich, politisch und institutionell falsch läuft, wie Bedrohungen früher erkannt werden können und welche Unterstützung Betroffene und bedrohte Räume konkret brauchen. Dabei geht es nicht darum, unterschiedliche Formen von Hassgewalt gegeneinander auszuspielen. Im Mittelpunkt steht die gemeinsame Frage, wie Menschen und Orte geschützt und handlungsfähig gehalten werden können.

Eine Anmeldung bis einschließlich Montag, 12. Oktober 2026, ist unter folgendem Link erforderlich:
https://crm.amadeu-antonio-stiftung.de/civicrm/event/info?reset=1&id=58

Veranstalter

Amadeu-Antonio-Stiftung

Ort

Urania

Weitere Informationen

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