Denkmal für die Opfer der nationalsozialistischen “Euthanasie”-Morde – Stadtführung in einfacher Sprache
Führung
Wir besuchen das Denkmal für die Opfer der nationalsozialistischen »Euthanasie«-Morde in der Tiergartenstraße 4.
Von 1933 bis 1943 waren hier viele Büros von den National-Sozialisten.
Hier haben die National-Sozialisten die Morde an kranken und behinderten Menschen geplant.
Wir möchten über die Geschichte von diesem Ort informieren.
Wir möchten auch über diese Fragen sprechen:
– Warum haben die National-Sozialisten viele kranke und behinderte Menschen ermordet?
– Was dachten die National-Sozialisten über behinderte und kranke Menschen?
– Was passierte mit diesen Menschen in der NS-Zeit?
– Wer erlaubte die Verbrechen und die Morde an diesen Menschen?
– Was geschah mit den Tätern nach dem Krieg?
Wir wollen auch darüber sprechen, was Sie über den Ort und über das Verbrechen denken.
Die Veranstaltung wird als Tandem-Führung in Kooperation mit dem Projekt “Berlin erzählen” von Förderband e. V. durchgeführt. Menschen mit und ohne Beeinträchtigung führen durch das Denkmal. Die Inhalte wurden dafür gemeinsam erarbeitet.
Treffpunkt: 10:00 Uhr Bahnhof Zoologischer Garten (An der Treppe vor Mac Donalds) Wir fahren dann gemeinsam mit dem Bus 200 zum Denkmal.
Kostenlos
Anmeldung bitte per E-mail mit Vornamen, Nachnamen und Emailadresse an: vhs@ba-ts.berlin.de
Veranstalter
Volkshochschule Tempelhof-Schöneberg
Ort
Bahnhof Zoologischer Garten (Treffpunkt)