In dem preisgekrönten DEFA-Spielfilm „Jakob der Lügner“ gibt ein jüdischer Ghettobewohner im besetzten Polen 1944 vor, ein Radio zu besitzen. Durch erfundene, positive Radionachrichten über das Vorrücken der Roten Armee schenkt er den Insassen des Ghettos neue Hoffnung. Bald sieht er sich gezwungen, immer weiter zu lügen, damit die Hoffnung lebt.
Wir nutzen Cookies auf unserer Website. Einige von ihnen sind essenziell, während andere uns helfen, diese Website und Ihre Erfahrung zu verbessern. Weitere Informationen in unter Datenschutz.
Marketing-Cookies werden von Drittanbietern oder Publishern verwendet, um personalisierte Werbung anzuzeigen. Sie tun dies, indem sie Besucher über Websites hinweg verfolgen.
Inhalte von Videoplattformen (Youtube, Vimeo) werden blockiert. Wenn Cookies von externen Medien akzeptiert werden, bedarf der Zugriff auf diese Inhalte keiner manuellen Einwilligung mehr.